World of: Star Trek
  Rassen
 
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Rassen:

V U L K A N I E R

Vulkanier Diese spitzohrigen und grünblütigen Humanoiden sind das erste außerirdische Volk, mit dem die Menscheit offiziell Kontakt hat (Erstkontakt im Jahre 2063). Vulkanier besitzen telepathische Fähigkeiten, und sind es gewohnt, ihre Gefühle und Emotionen stets zugunsten der Logik zu unterdrücken. Nur einmal alle sieben Jahre verlieren männliche Vulkanier diese Selbstkontrolle und stecken ihre Frauen an, wenn die Zeit für Pon Farr, das Paarungsritual gekommen ist... Nicht immer waren Vulkanier die unterkühlten, stets die Wahrheit sagenden Logiker, als die sie in der ganzen Galaxie bekannt sind. Im Gegenteil, ihre gewalttätige und barbarische Vergangenheit stellt sogar die der Menschen in den Schatten! Erst der Philosoph Surak entwickelte die Lehre von der Emotionslosigkeit.


A N D O R I A N E R

Andorianer Diese Wesen dürften wohl wie die Vulkanier auch zu den Gründungsvölkern der Föderation gehören. Aufgrund ihrer aus heutiger Sicht oft lächerlich wirkenden Erscheinung spielen sie in keiner der neuen Serien ab TNG mit, was viele Fans als Schade betrachten - man müsste einem Andorianer nur eine neue Frisur verpassen, etwa einen Bürstenhaarschnitt und vor allem neue Kleidung (am besten eine Sternenfloten-Uniform).


B E T A Z O I D E N

Betazoid Diese telepathisch begabten Humanoiden sind im 24. Jahrhundert Mitglied der Föderation. Die einzige Möglichkeit, einen Betazioden äußerlich von einem Menschen zu unterscheiden ist ein Blick in seine Augen: Die sind nämlich vollkommen schwarz, d.h. Pupille und Iris verschmelzen zu einem einzigen Kreis (Die Augäpfel selbst sind weiß).
Wenn ein Mensch und ein Betazoid gemeinsame Nachkommen haben, sind deren mentale Fähigkeiten meist nicht so stark ausgeprägt wie bei Vollblütlern, sie können dann nur Gefühle empfangen, aber keine klaren Gedanken mehr lesen. Betazoiden lügen übrigens so gut wie nie, da in ihrer Heimatwelt jeder die wahren Absichten des anderen sofort durchschauen würde.


D E L T A N E R

Kein Bild verfuegbar Sie sind Mitglied der Föderation spätestens seit dem 23. Jahhrundert. Sie sehen genauso aus wie Menschen, abgesehen von der Tatsache, dass ihnen sämtliche Körperbehaarung fehlt - sogar die Frauen haben eine leuchtend polierte Vollglatze!


K L I N G O N E N

Klingone Über zwei Jahrhunderte hinweg waren sie die Feinde der Föderation; ihre Schiffe verfügen seit einer Allianz mit den Romulanern über eine Tarnvorrichtung, die ihnen ein unbemerktes Vordringen in feindliches Gebiet erlaubt. Ende des 23. Jahrhunderts treten Ereignisse ein, die den Weg für einen dauerhaften Frieden ebnen, der im folgenden Jahrhundert dann auch Wirklichkeit wird. Trotzdem weigern sie sich, Mitglied der Föderaiton zu werden; lediglich einer von ihnen, Worf, dient in der Sternenflotte. Gegen Ende des 24. Jahrhunderts kommt es sogar wieder zu einem kurzfristigen Krieg zwischen dne Klingonen und der Föderation, der aber schon bald wieder mit einem neuen Friedensvertrag beendet wird.


R O M U L A N E R

Romulaner Sie sind, wie unschwer zu erkennen, Verwandte der Vulkanier, haben aber im Gegensatz zu ihnen die gewalttätige Lebensweise ihrer gemeinsamen Vorfahen beibehalten. Romulaner gelten als hinterlistig, gerissen und ungemein arrogant; sie waren es, die als erste Tarnvorrichtungen verwendeten und diese dann im 23. Jahrhundert auch ihren temporären Alliierten, den Klingonen zur Verfügung stellten. Im 24. Jahrhundert ändert sich ihre Einstellung grundlegend und sie greifen ohne Vorwarnung und ersichtlichen Grund klingonische Außposten an, was sie wieder zu Erzfeinden des klingonischen Imperiums macht. Wenn es nicht die Neutrale Zone gäbe, eine Art Pufferzone zwischen den Territorien der Föderation, der Klingeonen und der Romulaner, befänden sie sich dauernd in einem offenen Krieg. In ihrer Hinterhältigkeit greifen Romulaner übrigens nur selten zuerst an, sie zetteln lieber eine Intrige an und überlassen dem Feind die Initiative.


B A J O R A N E R

Bajoraner Sie haben eine der ältesten Kulturen in der Galaxie - bereits vor 500.000 Jahren entstanden auf Bajor Meisterwerke der Architektur. Leider wird ein Großteil dieser Kultur zerstört, als die Cardassianer diese Welt im 24. Jahrhundert 50 Jahre lang besetzt halten. Die Bajoraner sind tief religiös und ihre Götter, die sie als Propheten bezeichnen, sind greifbarer als die der meisten anderen Völker: Mithilfe sogenannter "Drehkörper" können Vedeks (bajoranische Priester) und alle anderen Bajoraner, die dies wollen, mithilfe von Visionen in Kontakt mit den Propheten treten. Ein in der bajoranischen Mythologie lange vorhergesagter "Tempel des Himmels" wird im 24. Jahrhundert endlich entdeckt - er entpuppt sich als Wurmloch in den in den weit entfernten Gamma-Quadranten und wurde offenbar von den Propheten erschaffen.


C A R D A S S I A N E R

Cardassianer Eigentlich sind sie keine allzu kriegerische Spezies, aber seit eine Militärdiktatur in Zeiten großer Not die Macht übernahm, verfolgen sie eine ähnlich aggressive Politik wie die Romulaner. Im 24. Jahrhundert käpfen sie nicht nur gegen die Föderation, sondern halten auch Bajor 50 Jahre lang besetzt (siehe vorheriger Eintrag). Auch als der Krieg und die Besetzung ofiziell längst vorbei sind, kämpft eine als Maquis bekannte guerilla-artige Gruppe, größtenteils bestehend aus Bürgern der Föderation und Bajoranern, weiter gegen die Cardassianer.


T R I L L

Trill Sie sind leicht zu erkennen an den malerischen Pigmentflecken, die ihre Körperseiten zieren; abgesehen davon sehen sie ganz menschlich aus. Etwa zehn Prozent dieser Spezies sind aber außerirdischer, als es der erste Eindruck vermuten lässt - sie sind vereint, d.h. in ihrem Bauch beherbergen sie einen wurmartigen Symbionten, der über die Erinnerungen aller Vorgängerwirte verfügt. Eine Vereinigung ist in gewisser Hinsicht wie eine Hochzeit, weshalb ein vereinter Trill stets den Namen des Symbionten als Nachnamen führt. Die hier links zu sehende Frau ist Jadzia Dax, Wissenschaftsoffizierin von Deep Space Nine. Jadzias Vorgänger hieß Curzon, Curzon Dax, und war jahrelang ein sehr guter Freund von DS9-Commander Benjamin Sisko. Aufgrund dieser Tatsache nennt Sisko Jadzia immer wieder liebevoll-scherzhaft "Alter Mann", da die junge Frau sich dank des Dax-Symbionten genau an das Leben von Curzon erinnern kann und insgesamt über eine Lebenserfahrung von mehr als 300 Jahren verfügt.


F E R E N G I

Ferengi Die Ultrakapitalisten der Galaxis. Profit geht ihnen über alles, ist sogar zu ihrer einzig wahren Religion geworden. Nicht selten wenden sie piratenartige Methoden an sie sind dafür berüchtigt, ihre Geschäftspartner stets zu ihrem eigenen Vorteil über's Ohr zu hauen.
Hauptwährung im Alpha-Quadranten zur Zeit des 24. Jahrhunderts ist übrigens Goldgepresstes/ -gefasstes Latinum, ein im normalen Zustand flüssiges Edelmetall, weshalb es immer in Gold gepresst wird. Gold selbst hat keinen großen Wert mehr, da es auf mehreren Planeten massenweise vorkommt.


F O R M W A N D L E R

Formwandler In ihrem natürlichen zustand sind sie eine orange-goldene gallertartige Masse, doch sie sind in der Lage, die Gestalt jedes beliebigen Gegenstands und jedes Lebewesens perfekt nachzuahmen. Ihre Heimat ist der Gamma-Quadrant, wobei die dort lebenden Gestaltwandler allen physisch nicht so flexiblen Wesen sehr feindselig gegenüberstehen und deshalb einen Völkerbund namens Dominion gegründet haben, der die Versklavung aller "Solids", so nennen sie die Lebensformen mit festem Körper, zum Ziel hat.
Das Individuum hier links ist eine Ausnahme - Sicherheitschef Odo von Deep Space Nine. Seine Fähigkeiten sind nicht in jeder Hinsicht perfekt ausgereift, weshalb sein Gesicht auch etwas merkwürdig aussieht. Die Formwandler im Gamma-Quadranten leben auf ihrer Heimatwelt übrigens in einer einem einzigen riesigen See aus gallertartiger Masse, die sie selbst als "Verbindung" bezeichnen.


S U L I B A N E R

Kein Bild verfuegbar Diese genetisch aufgewertete Rasse ist im 22. Jahrhundert der erste wirkliche Feind, auf den die Menscheit trifft. Jeder Sulibaner hat abhängig von seiner individuellen genetischen "Ausstattung" ein etwas anderes Aussehen; gemeinsam ist ihnen allen die Fähigkeit, ihre Skelettstruktur beliebig verformen und sich selbst daher in alle denk- und undenkbaren Richtungen verrenken zu können. geleitet werden sollen sie von einem geheimnisvollen Wesen (oder einer ganzen Gruppe?) aus der Zukunft... Im 23. und 24. Jahrhundert finden die Sulibaner keine Erwähnung mehr, weshalb sie als möglicherweise ausgestorben betrachtet werden sollten.


B O R G

Borg-Koenigin Wenn die Ferengi als kapitalistische Piraten gelten, dann sind die Borg der Inbegriff des Kommunismus. Diese biomechanische Spezies kennt keine Individualität, mit Ausnahme der Borg-Königin (links), die die Drohnen des Kollektivs koordiniert. Alle Borg waren vor ihrer Assimilation, der Eingleiderung ins Kollektiv, Individuen, die den verschiedensten Spezies der gesamten Galaxis angehörten. Beim Assimilations-Vorgang werden zuerst Nano-Sonden in den Blutkreislauf des Opfers injiziert, welches daraufhin blass-gräulich im Gesicht wird. Im nächsten Moment schon bauen die Naniten erste Implantate auf, die teilweise durch die Haut nach außen dringen. Zur Vervollständigung der Assimilation werden weitere Implantate angebraucht und Gliedmaßen durch leistungsfähigere Prothesen ersetzt. Spätestens jetzt ist das Opfer kein Individuum mehr, sein Bewusstsein wurde eingegliedert und die Gedanken mit denen der anderen Drohnen zusammengeschaltet. Vom Aussehen her mögen die Borg-Drohnen zwar verschieden sein, aber Namen haben sie keine mehr, höchstens Bezeichnungen wie "Dritter von Fünf". Technologie assimilieren die Borg auf ähnliche Weise wie Lebensformen, wobei ihnen die ganze Galaxie als Jagdrevier dient, auch wenn ihre eigentliche Heimat der Delta-Quadrant ist.
"Wir sind Borg. Ihre technologischen und biologischen Eigenschaften werden assimiliert und den unseren hinzugefügt. Widerstand ist zwecklos!"


T A L A X I A N E R

Talaxianer Eine friedliebende Rasse aus dem Delta-Quadranten, deren Vertreter oft als Händler unterwegs sind. Hin und wieder lässt ein vereinzelter Talaxianer sich auf windige Geschäftspraktiken ein, doch dies entspricht eher der Ausnahme. Ein Individuum dieser Spezies, Neelix, der hier links zu sehen ist, erweist sich mit seinen Kenntnissen über den Delta-Quadranten und Fähigkeiten als Koch als unentbehrliche Hilfe für die Crew der Voyager.


K A Z O N

Kazon Die ersten Feinde, die sich die Voyager im Delta-Quadranten macht. Sie sehen den Klingonen nicht nur in gewisser Weise ähnlich, sondern sind auch genauso kampfeslustig. Sie scheinen keinen festen Heimatplaneten zu haben, sondern ziehen immer in ihren Schiffen umher. Das Volk der Kazon besteht zudem aus mehreren rivalisierenden Gruppen, die Sekten genannt werden. Zwischen ihnen hersscht fast immer Krieg um die Vorherrschaft, doch hin und wieder verbünden sie sich auch, um einen gemeinsamen Feind wie z.B. die Voyager zu bekämpfen. Die Kazon verfügen übrigens wie viele Völker im Delta-Quadranten nicht über die zum Beamen nötige Transportertechnologie, weshalb das gestrandete Schiff aus dem Alpha-Quadranten auch so begehrt bei ihnen ist...


V I D I I A N E R

Vidiianer Von Natur aus haben sie eigentlich ein angenehmeres Aussehen, aber seit Jahren schon werden die Vidiianer von einer unheilbaren Krankheit heimgesucht, die sie als Fresszellen bezeichnen. Ähnlich einer Art unbesiegbarer Turbokrebs zerfressen sie die Körper der Betroffenen, die einzige Möglichkeit zum Überleben ist die Transplantation immer neuerer Organe. Dank ihrer hochentwickelten Technologie vermögen sie dabei Haut und Eingeweide der verschiedensten Spezies aus ihrem heimischen Delta-Quadranten zu verwenden, weshalb ihre Körper wie ein Flickenteppich aussehen. Jedes Lebewesen, darunter auch die Crew der Voyager, ist für sie nur lebendes Ersatzteillager...


O ' K A M P A

O'Kampa Diese humanoide Spezies aus dem Delta-Quadranten ist extrem kurzlebig - gerade mal 9 Jahre beträgt die Lebenserwartung der meisten von ihnen. Deshalb leben sie umso intensiver, wobei sie manchmal sogar telepathische Fähigkeiten entwickeln. Die Frau links ist Kes, die Freundin des Talaxianers Neelix. Als ihre geistigen Kräfte ein bestimmtes Niveau übersteigen, beginnt sie sich zu verwandeln und muss die Voyager verlassen, bevor diese von den dabei freiwerdenden Energien zerstört wird.


H I R O G E N

Hirogen Sie sind Jäger, jedes Lebewesen im Delta-Quadranten wird von ihnen als potentielle Beute angesehen. Sie jagen um des Ruhmes und der Ehre wegen, je größer und eindrucksvoller die Trophäe, umso mehr Anerkennung bekommt ein Hirogen. Sie jagen in rudelartigen Gruppen, deren Anführer "Alpha" genannt wird. Je schwieriger eine Beute zu erlegen ist, umso größer ist die Herausforderung und der Ruhm nach der Erlegung. Damit sie nicht länger Jagd auf lebende wesen amchen müssen und ihre Kultur trotzdem erhalten können, gibt Captain Janeway von der Voyager ihnen die Holodeck-Technologie, mit der die Hirogen in Zukunft Jagd auf virtuelle Beute machen können.


S P E Z I E S   8 4 7 2

Spezies 8472 Diese Lebensform, die zum ersten Mal im Delta-Quadranten in Erscheinung tritt, wohnt eigentlich in einer anderen Dimension, die mit Flüssigkeit angefüllt ist und deshalb als Fluider Raum bezeichnet wird. "Spezies 8472" ist eine Borg-Bezeichnung, da die Borg (siehe oben) mit individuellen Namen nichts anfangen können. Auch sonst existiert kein Name für diese wahrhaft alienartige Rasse, die es als erste geschafft hat, den Borg wirklich erfolgreich Widerstand zu leisten. Als die Voyager ebenfalls mit Spezies 8472 konfrontiert wird, geht Captain Janeway sogar einen Pakt mit den Borg ein: Der Doktor der Voyager hat den neuen Feind nämlich mithilfe modifizerter Borg-Nanosonden erfolgreich abgewehrt und Janeway bietet den Borg dieses Wissen im Gegenzug für eine sichere Durchquerung des Borg-Territoriums ohne Assimilationsversuche an. Entgegen ihrer sonstigen Vorgehensweise willigen die Borg sogar ein - was nur für die Gefährlichkeit von Spezies 8472 spricht, deren organischen Schiffe einen schwer gepanzerten Borg-Kubus im Handumdrehen völlig zerstören können.


 
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